Zum Inhalt

Services & Gruppen

Ein Service ist das, was die Statusseite zeigt: eine API, eine Website, eine Datenbank und so weiter. Services sind in Gruppen organisiert, die auf der öffentlichen Seite als Karten erscheinen.

Beide Bereiche öffnen nur Admins und Servicemanager. Andere Rollen werden zum Dashboard umgeleitet. Serviceowner sehen ihre Services unter Service Status.

Service-Gruppen

Öffnen Sie Services → Service Groups oder auf der Seite Services den Button Manage groups.

  • Anlegen: Name eingeben und Create group klicken. Gruppennamen müssen systemweit eindeutig sein („A group with this name already exists.“).
  • Umbenennen: Name in der Liste ändern und Save klicken.
  • Löschen: Nur möglich, wenn die Gruppe keine Services enthält. Sonst ist Delete deaktiviert, und der Tooltip nennt die Zahl der Services.

Warning

Services lassen sich in der Oberfläche weder in eine andere Gruppe verschieben noch löschen. Eine Gruppe mit Services bleibt deshalb bestehen. Setzen Sie nicht mehr benötigte Services auf den Modus Inactive oder Archived.

Services

Die Seite Services zeigt je Gruppe eine Tabelle mit den Spalten Name, Description, Mode und Notifications (On/Off). Über New service legen Sie einen Service an.

Service anlegen

Feld Wirkung
Group Bestimmt die Karte auf der Statusseite. Lässt sich später nicht mehr ändern.
Name Wird auf der öffentlichen Seite angezeigt. 2 bis 100 Zeichen, innerhalb der Gruppe eindeutig („A component with this name already exists in this group.“).
Description (optional) Höchstens 500 Zeichen. Erscheint auf der Service-Detailseite.
Service mode Lebenszyklus des Services, siehe unten. Standard: Active (Public).
Responsible user Der Owner. Dieser Benutzer darf den Status setzen und die Ausfälle seines Services pflegen.

Mit Create service wird der Service angelegt.

Service bearbeiten

Die Seite Edit service — (Name) ist in Karten aufgeteilt. Jede Karte wird einzeln gespeichert.

Karte Felder
Basic info Name, Description und Notes: interne Notizen für das Team, höchstens 5000 Zeichen, nie öffentlich sichtbar
Status & ownership Mode, Responsible (verantwortlicher Benutzer), Business owner (nur informativ, gibt keine Rechte) und SLA relevant
Notifications Send notifications for this service (Hauptschalter), Notify via mit Send Mail, SMS, Webhook und Push, Additional notification email address mit Set
Uptime check Automatischer Uptime-Check mit Link View history. Siehe Uptime-Checks.

SLA relevant: Steht der Schalter auf „nein“, fällt der Service aus SLA-Reports und deren Exporten heraus, und seine Ausfälle brauchen keine Bestätigung. Er bleibt auf der SLA-Seite und kann weiter Plänen und Zielen zugeordnet werden. Siehe SLA-Verwaltung.

Ziele, Zeitplan und Incident-SLA-Metriken eines Services werden nicht hier gepflegt, sondern unter SLA-Management → SLA.

Modus eines Services

Modus Bedeutung
Draft In Vorbereitung, nicht öffentlich sichtbar
Active (Public) Auf der öffentlichen Seite sichtbar
Active (Internal) Auf der Statusseite nur für angemeldete Teammitglieder sichtbar
Inactive Nicht mehr in Betrieb
Archived Nur noch hier sichtbar, nicht mehr umbenennbar. Fehlt im Dashboard und in der Ausfallhistorie.

Status setzen sowie neue Incidents und Wartungen sind nur für Active (Public) und Active (Internal) möglich.

Praxistipps

  • Legen Sie einen Service für jede Sache an, die Kunden bemerken können. Eine interne Datenbank ist meist kein eigener Service, außer Kunden spüren ihren Ausfall.
  • Weisen Sie jedem Service einen verantwortlichen Benutzer zu. Ohne Owner können nur Admins und Servicemanager darauf reagieren.
  • Schalten Sie bei geplanten Arbeiten vorübergehend Send notifications for this service ab. Denken Sie daran, es wieder einzuschalten.
  • Prüfen Sie die Uptime-Historie eines Services, bevor Sie sein SLA-Ziel ändern. Eine Zieländerung wirkt nur auf künftige Berechnungen, nicht auf bestätigte Reports.